Monika und Claus Greulich-Kinderhilfsstiftung

Foto: Jungs bei der Fußballpause
Hilfe zur Selbsthilfe!

Jede Unterstützung sollte nicht punktuell und vergänglich über die Ärmsten hereinbrechen, sondern die Befähigung fördern, selbst aktiv zu werden, um in Freiheit mit Würde und Respekt sich selbst zu helfen.

Trinkwasser

Zur Möglichkeit, selbst die eigenen Lebensumstände zu gestalten, ist Gesundheit unerlässlich. Die elementaren Voraussetzungen dafür sind sauberes Wasser und geordnete hygienische Verhältnisse. Diese Infrastruktur zu schaffen ist überall die erste Aufgabe für jede Hilfsorganisation. Mit dem Bau von Latrinen und Wasserversorgung fördert man ein ganzes Dorf und seine solidarische Gemeinschaft.

Schulen

Der nächste Schritt ist die Bildung. Gesundheits- und Sexualaufklärung, elementares naturbezogenes Wissen sowie einfache Schriftkenntnisse eröffnen Wege in eine Zukunft, die die Kinder von heute viel weiter voranbringt als ihre Eltern je eine Chance hatten.
 

Geförderte Projekte

Juni 2011: 1.000,- €
Wissen und Bildung sind die wesentliche Basis jeder Lebensgestaltung. Armut und schlechte Staatsfinanzen verhindern oft den regelmäßigen Schulbesuch. Zudem beschränken Ausstattung und Zustand der Schulen meist jegliche Motivation und damit den Lernerfolg. Dies betrifft nicht nur die Schüler, auch die Lehrer leiden darunter; dies verstärkt die mangelnde Effektivität.
Renovierung der Schulen (insbesondere auch der Sanitärbereiche) und Versorgung mit didaktischem Material sind ebenso angebracht wie die Integration in das gemeindliche Leben. 3.200 Kinder mit ihren 151 Lehrern an 39 Schulen in Ecuador profitieren davon.
 

Januar 2010: 1.000,- €
Gesunde Ernährung: ein Grundpfeiler für Bildung und Gemeinschaft. Mit Gemüsegärten an 32 Schulen und bei 256 Familien in Paraguay verbessert PLAN in diesem Projekt sowohl die Mahlzeiten der Schulkantinen als auch das praktische Wissen und Erfahrung in Gartenbau und Umweltschutz. Die Aus- und Weiterbildung für 2.200 Schüler und 200 Lehrer rundet dieses Ernährungsprojekt sinnvoll ab.
 

Dezember 2007: 1.000,- €
Eigentlich wollten wir mit unserer ersten Projektspende direkt etwas für die Schule unseres damaligen Patenkindes in der Dominikanischen Republik leisten. Leider fegten dann im Herbst 2007 die beiden Tropenstürme Noel und Olga kurz nacheinander genau dort Häuser, Wasserleitungen und Straßen davon.
So ging unsere Hilfe in den Notfonds »Soforthilfe« und unterstützte PLAN in seinen Projektgebieten beim Aufbau von Notunterkünften, der Versorgung mit Hilfsgütern, Trinkwasser und Lebensmitteln sowie der Ausgabe von Einkaufsgutscheinen.